Physik als Teil des interdisziplinären K.Ö.L.N.-Projektes

Cristal Schult, André Bresges

Abstract


Das K.Ö.L.N.-Projekt (Kreatives.Ökologisches.Lernen für Nachhaltigkeit.) hat das Ziel Schüler(innen) das komplexe Thema Stadtklima am Beispiel der Stadt Köln näher zu bringen. Dies geschieht durch ein fächerübergreifendes Basismodul im ZdI-Schülerlabor der Universität zu Köln und, weiterführend, in einer Unterrichtsreihe an der Schule. Durch das Prä-Posttest-Design der Studie, werden der Wissensstand, -zuwachs und die Motivation der Schüler(innen) an bestimmten Punkten im Verlaufe des Projekts überprüft. Weitere Daten werden durch qualitative Methoden erhoben und analysiert. Legt man den Fokus auf die 6 Experimente des fächerübergreifenden Basismoduls und deren physikalischen Anteile, kann man das Begreifen der physikalischen Aspekte und Prozesse bei den Schüler(innen) betrachten. Die Chancen und Grenzen zur Einbindung des Fachs Physik in einem interdisziplinären Projekt werden aufgezeigt. Durch die Tests und eine Durchsicht der von den Schüler(innen) beim Experimentieren bearbeiteten Arbeitsblätter kann auch die Umsetzung des Wissens und ebenso die Anwendung desselben beim Experimentieren nachvollzogen werden. Die Optimierung einer Unterrichtsreihe zum Stadtklima ist eines der Ziele der Studie. Fragestellungen hierzu sind: Wie sollte die Nachbereitung solcher Inhalte im Unterricht aussehen? Und wo bietet sich eine horizontale Vernetzung zu anderen Fachinhalten und Fächern an?

Schlagworte


Experimente; Stadtklima; Interdisziplinarität

Volltext:

Beitrag DD 02.03


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