Veränderungen von Schülervorstellungen durch Experimentieren

Laura Muth, Jan Winkelmann

Abstract


Im Rahmen des Forschungsprojekts „Fachwissenszuwachs durch Schüler- und Demonstrationsexperimente
in der geometrischen Optik“ (Winkelmann & Erb, 2014) wurde im Winter 2013/14 an 22 hessischen
Schulklassen unter anderem der Lernzuwachs nach einer Intervention erhoben.
Die Unterrichtseinheit wurde auf drei verschiedene Arten durchgeführt, wobei der Grad der Schüleraktivität
variiert wurde: 1. Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine detaillierte Experimentieranleitung
(„Kochbuch“), 2. die Schülerinnen und Schüler erhielten einen Arbeitsauftrag zum Experimentieren
(„Guided“), 3. die Lehrkraft führte die Experimente vor („Demo“). Das Ziel einer im Rahmen einer Wissenschaftlichen
Hausarbeit zum Ersten Staatsexamen durchgeführten Fragebogenerhebung war es, heraus
zu finden, welche Auswirkung die Art des Experimentierens auf die Schülervorstellungen hat. In diesem
Artikel werden die Ergebnisse der Erhebung vorgestellt. Hierzu wird der Fokus auf den Zusammenhang
zwischen Antwort und der Begründung der Schülerinnen und Schüler gelegt. Zusätzlich wird die Einschätzung
der Schülerinnen und Schüler darüber, wie sicher sie sich bei der Beantwortung der Fragen waren,
diskutiert.

Schlagworte


Schülervorstellungen; geometrische Optik; Experimente

Volltext:

Beitrag DD 15.14


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