Tennis im Physikunterricht

Benedikt Egidy, Thomas Wilhelm

Abstract


Tennis, eine der deutschlandweit gefragtesten Sportarten, kann im Physikunterricht genutzt werden, um physikalische Zusammenhänge aufzuzeigen. Mit Hilfe der Videoanalyse von Bewegungen kann die Energieerhaltung und -umwandlung eines springenden Tennisballes behandelt werden. Kraftstöße zwischen Tennisball und Boden bzw. zwischen Tennisball und Schläger können mit der Kraftmessplatte, mit der Videoanalyse bzw. mit elektrischen Messungen untersucht werden. Die Bewegung beim Tennisaufschlag kann mit der Videoanalyse und mit einem 3D-Beschleunigungs­sensor analysiert werden. Für die Untersuchung des Fluges eines Tennisballs ist wiederum die Videoanalyse die geeignete Wahl, wobei sich hier der Magnus-Effekt als ein wichtiger Einflussfaktor herausstellt.


Schlagworte


Neue Medien, Physik und Sport

Volltext:

Beitrag DD 17.35


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