Die Wasserdichtigkeit von Textilien aus physikalischer Sicht

Wilfried Suhr

Abstract


Gibt der Hersteller einer Regenjacke als Maß für deren Wasserdichtigkeit beispielsweise 4000mm Wassersäule an, so steht hinter dieser Druckangabe ein rein empirisch ermittelter Wasserdurch-gangswiderstand des Gewebes. Demgegenüber wird in diesem Artikel ein analytischer Zugang vorgestellt, der anhand eines stark vereinfachenden Modells erschließt, von welchen physikali-schen Größen dieser Grenzwert maßgeblich abhängt. In welchem Verhältnis die Prognosen dieses Modells zu Messungen der Wasserdruckbeständigkeit von realen Geweben stehen, wird im An-schluss diskutiert.

Schlagworte


Lerninhaltsforschung; Elementarisierung

Volltext:

Beitrag DD 01.03


© 2010-2016 Internetzeitschrift: PhyDid B - Didaktik der Physik - Beiträge zur DPG-Frühjahrstagung (ISSN 2191-379X) - Einstiegsseite