Kartesische Ovale mit einer Tabellenkalkulation

Roger Erb

Abstract


Mit Hilfe einer Erweiterung des Fermat-Prinzips lässt sich die Entstehung reeller und auch virtueller Abbildungen nachvollziehen. Hierfür wird die optische Weglänge unter Berücksichtigung der Brechzahlen der beteiligten Medien berechnet, wobei im Falle virtueller Bilder eine der Brechzahlen als negativ angenommen wird. Für die Berechnung kann eine Tabellenkalkulation verwendet werden, wodurch die Form der spiegelnden oder brechenden Grenzfläche, das so genannte kartesische Oval, unmittelbar erkennbar wird.

Schlagworte


Fermat-Prinzip; optische Abbildung

Volltext:

Beitrag DD 02.04


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