Kurswahlen in der gymnasialen Oberstufe. Leistungskurs Physik, Chemie, Mathematik

Gottfried Merzyn, Gottfried Merzyn

Abstract


Mit der Reform der gymnsialen Oberstufe in den 1970er Jahren bekamen die Schüler weitgehende Möglichkeiten, Lernschwerpunkte in den letzten Schuljahren selber zu bestimmen und Verantwortung für den eigenen, individuell gestalteten Bildungsweg zu übernehmen. Lehrer - insbesondere solche der Physik, Chemie und Mathematik - argwöhnen seither, dass die Kurswahlen vieler Schüler von Bequemlichkeit geleitet würden. Vielfältige Untersuchungen zu den Wahlmotiven erweisen hingegen, dass die persönlichen Interessen und Fähigkeiten vor allem anderen die Wahlen bestimmen. Bei einem Teil der Schüler spielen auch schon Studien- und Berufsabsichten in die Entscheidungen hinein.

Schlagworte


Kurswahl, Wahlmotive, Sekundarstufe II

Volltext:

Beitrag DD 07.02


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